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Fortbildung: Widerspruchstoleranz - Methoden für die antisemitismuskritische Bildungsarbeit

Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Kooperation mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.)

 

Der Workshop präsentiert ausgewählte Methoden für die Arbeit mit Schüler*innen der Sekundarstufe I (ab 14 Jahren) und der Sekundarstufe II (ab 16 Jahren). Er richtet sich an schulische Lehrkräfte und außerschulische Pädagog*innen und vermittelt Grundlagen und Herausforderungen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit. Die Teilnehmenden lernen Konzepte und Materialien für die pädagogischen Auseinandersetzung mit antisemitischen Vorurteilen und der falschen Gleichsetzung von ‚Juden‘ und Geld kennen.

Die vorgestellten Inhalte sind Teil des neu erscheinenden dritten Bandes der Theorie-Praxis-Handbuchreihe der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus „Widerspruchstoleranz“, die vielfältige Materialien zur kritischen Bearbeitung von unterschiedlichen Erscheinungsformen des Antisemitismus bereitstellt. Die darin enthaltenen Methoden zielen auf die Befähigung zu Ambiguitätstoleranz und kritischer Urteilskompetenz ab, sind modular einsetzbar und können in die eigene Bildungspraxis integriert werden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

KIgA e.V (Hg)
Widerspruchstoleranz 3
Ein Methodenhandbuch zu antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
(im Erscheinen)

 

Ort:
Landeszentrale für politische Bildung
Außenstelle Heidelberg
Plöck 22, 69117 Heidelberg

 

Informationen und Anmeldung

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